Sportclub Obergeissenstein
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FC Littau – SCOG 2:4 (1:1)

Samstag, 11. August 2018, 18:00 Uhr
Ruopigen: 150 Zuschauer

Tore: 24. 1:0. 38. Wobmann 1:1. 51. 1:2 (EG). 59. Lingg 1:3. 62. 2:3. 84. Lingg 2:4.

Hajnal; Scherer, Meier, Mutter, Fries (86. Stalder); Lingg, Caluori (71. Da Silva), Albisser, Paci (90. Widmer); Wobmann (45. Zai), Vogel.

OG ohne Bucheli, Winiger (verletzt); Illi (Ferien).
Nicht im Einsatz: Piattini, Wildisen, Schrader.

Spielbericht:

Beim SCOG schaute man dem Saisonstart mit gemischten Gefühlen entgegen. Einerseits verlief die Saisonvorbereitung alles andere als optimal, hatte man doch regelmässig mit zahlreichen Ferienabwesenheiten zu kämpfen, wobei zudem auch die Testspielresultate keinen Optimismus für die neue Spielzeit verbreiten liessen. Deshalb war man beim Quartierverein von der Wartegg anderseits wohl aber auch froh, die Vorbereitung endlich abhaken und sich wieder in Ernstkämpfen messen zu können, wobei sich der SCOG ja gerade in diesen zum Ende der vergangenen Saison äusserst spielfreudig, treffsicher sowie defensiv stabil zeigte. So durfte man am Samstag Abend gespannt sein, in welcher Form sich der SCOG zum Saisonauftakt in Littau präsentieren würde, zumal mit dem FC Littau ein Gegner wartete, gegen den sich die Wartegg-Elf in den letzten Jahren besonders auswärts stets schwer getan hatte. Der 4:2-Sieg kommt deshalb wohl einer kleineren Überraschung gleich, war in einem über weite Strecken ausgeglichenen Spiel aber durchaus verdient. Während Littau in der ersten Halbzeit etwas überlegen war und nach 25 Minuten folgerichtig in Führung ging, war es im zweiten Durchgang die Mannschaft von Micha Egli, die zielstrebiger in Richtung des gegnerischen Tores auftrat. Zusätzlich motiviert durch den wichtigen Ausgleichstreffer kurz vor der Pause, brachte ein Doppelschlag nach einer knappen Stunde den SCOG in eine komfortable Situation für die letzten 30 Minuten der Partie. Dabei hatte Orange-Schwarz vor allem beim Führungstreffer zum 2:1 auch ein wenig Dusel, als ein Rückpass auf den Littauer Torhüter von eben jenem nicht unter Kontrolle gebracht werden konnte und so über dessen Rist und von dort über die Torlinie hüpfte. Nach dem Littauer Anschlusstreffer entwickelte sich dann ein offener Schlagabtausch mit Chancen hüben wie drüben, wobei sich letztlich der SCOG als die effizientere Mannschaft zeigte und mit dem 4:2 den Deckel zumachte. Die gezeigte Leistung sowie das Resultat stimmen optimistisch für die kommende Heimpartie gegen den FC Sins, der nach einigen prominenten Abgängen im Sommer ebenfalls in Reichweite des SCOG liegen sollte.

(Autor: Elio Wildisen)

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